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Much Risk. No Fun.

Die Gründe für die Popularität von Achtsamkeit bringt Rüdiger Safranski, Professor für Philosophie und Geisteswissenschaften an der Freien Universität Berlin, auf den Punkt:

"Heute erleben wir das, was sich kein früheres Jahrhundert erträumen konnte: das Erlebnis von Gleichzeitigkeit. Unsere Handlungs- und Wahrnehmungswelten gehen dramatisch auseinander. Das erzeugt unterschwellig eine unglaubliche Hysteriebereitschaft. Irgendwann ereilt uns der kognitive Meltdown - in einer Welt, in der es kein Nah und vor allem kein Fern mehr gibt.“

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Die Luft ist raus.

Der Fluch des Mittelalters war der Gestank. Der Fluch der Gegenwart ist die Gleichzeitigkeit. Menschen werden nicht krank, nur, weil sie beruflich überreizt werden, sie werden krank, weil sie sich auch privat überreizen.

Bei allen Segnungen des Digital Life - wir vergiften uns schleichend. Permanente Erreichbarkeit, Instant-Reaktionen, Antwort- und Präsentationszwänge erfordern eine Dauerpräsenz, die keine Ruhephasen mehr kennt.

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Wahl-Freiheit.

Kroko Folge leisten… oder lieber doch Herr bzw. Frau sein im Hause der Verhaltensmuster?

Wenn der Stressimpuls kommt, gilt es innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und Raum zu schaffen. Nur dann ist es möglich, offen zu bleiben, kreativ zu denken und besonnen zu handeln.“ Rudi Ballreich, Experte für Führung und Konfliktmanagement.

Diese veränderte Perspektive auf Stress lässt aus einer Handlungsoption zwei werden:

An Stelle der schnellen, spontanen und oberflächlichen Bottom-up-Aktivität, gesteuert von Verlangen, tritt die selbstgewählte und reflektierte Top-Down-Aktivität, gesteuert von bewusstem Denken: Stirnhirn versus Reptiliengehirn. - Wahlfreiheit.

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Das Selbst als Rezept.

Viele Menschen laufen auf Autopilot. Aber woher Selbstreflexion nehmen, also die Bewusstheit darüber, was wir tun, wie wir es tun und warum wir es tun? Wo doch schon C.G. Jung sagte „Es ist leichter zum Mars vorzudringen als zu sich selbst“.

Wie also aussteigen aus dem vom Reptiliengehirn automatisierten Reiz-Reaktions-Schema, dem sog. Bottom-up-Mechanismus? Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Achtsamkeit das Bewusstsein stärkt. Dadurch werden Bewusstheit, Selbststeuerung und nachhaltige Verhaltensänderungen ermöglicht und damit wiederum emotionale Resilienz gegen Stressanfälligkeit. Und all das, ohne den vertrauten Autopiloten einzuschalten oder aber Pillen einzuwerfen.

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License to Breathe.

Selbst jemand, der das Wort Achtsamkeit zum ersten Mal hört, ahnt sofort, worum es geht, was dieses Wort verspricht. So wie in „Burnout“ alles Bedrohliche einer anstrengend gewordenen Welt mitschwingt, so atmet „Achtsamkeit“ bereits alles, was fehlt und doch ersehnt wird: Im Hier und Jetzt zu sein, entspannt, fokussiert und doch ganz bei uns selbst.

Wenn wir den Aktivitätsstrudel verlassen, uns hinsetzen und dem Hirngeplapper in unserem Kopf keine Aufmerksamkeit mehr schenken, uns dafür aber unserem Atem zuwenden und es still werden lassen - dann können sich all die kleinen Teilchen des getrübten Wassers, die unseren mentalen Geist ständig durchziehen, setzen und das ungetrübte Wasser des klaren Gewahrseins kann erscheinen.

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You Never Walk Alone.

Geht der Einzelne achtsam und reflektiert mit sich selbst um, folgt daraus auch ein achtsamer, empathischer und konstruktiver Umgang mit den Menschen, mit denen wir leben, arbeiten und für die wir Verantwortung tragen. Laut Arbeitssoziologe Günter Voss ein unentbehrlicher Faktor für Teamarbeit, denn Teams ohne eine emotionale Übereinstimmung können nicht wirklich substanziell und effektiv arbeiten.

Noch fehlt es zwar an einer systematischen Implementierung von Achtsamkeit in wirtschaftlichen Zusammenhängen. Doch innovativ aufgestellte Unternehmen wie SAP, Google, Apple oder BOSCH haben den Wert dieses Ansatzes längst erkannt und Achtsamkeit in ihren Unternehmensalltag integriert. Der seit Jahren beliebteste Kurs bei Google-Mitarbeitern mit bis zu sechs Monaten Wartezeit lautet übrigens „Search Inside Yourself“.

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Leiden ist gleich Schmerz mal Widerstand.

Diese schlichte Formel von Meditationslehrer Chinsen Young besagt: Je mehr wir uns wehren gegen „Schmerz“ im Sinne von unangenehmen oder unerwünschten Erfahrungen und Gefühlen (wie z.B. Stress unter Zeitdruck oder Unzufriedenheit mit unseren Lebensumständen), oder dagegen ankämpfen, den Schmerz vermeiden oder loswerden wollen - obwohl er nun einmal tatsächlich existiert - desto mehr Leiden wird durch genau diesen Widerstand geschaffen.

Im Gegensatz dazu lehrt Achtsamkeit Response statt React. Darauf eingehen statt reaktiv zu sein - ein ganz wunderbares Mittel, um nicht mehr mit dem Kopf gegen die Wand der Wirklichkeit schlagen zu müssen. Das tut nämlich weh. Und ist überflüssig.

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Der Dreh mit den Markern.

Nicht nur Neuroplastizität, sondern auch Symptomverbesserung und Biologische Marker spielen eine beachtenswerte Rolle unter den positiven Auswirkungen der Achtsamkeitspraxis. Zwei Beispiele zu aktuellen Forschungsergebnissen, die zeigen, wie elementar Achtsamkeit unser Leben verändern kann:

Schon nach einem Tag intensiven Übens sinkt (bei Meditationserfahrenen) die Aktivität von Entzündungsmarkern. Ein Hinweis darauf, dass Achtsamkeitsmeditation Entzündungen und andere zelluläre Stressfolgen dämpft.

Acht Wochen Meditation reichen aus, um eine Veränderung in der Genregulation nachzuweisen, wo es um den Zusammenhang geht zwischen dem Grad eines als negativ wahrgenommenen Gefühls und der genetischen Manifestation entzündungsfördernder Gene. Gene können also aufgrund von Verhaltens- und Umwelttriggern an- oder abgeschaltet werden, Lebensumstände können Genveränderungen begünstigen oder verschlechtern.

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Genug ist nicht Genug.

Laut Gallup Studie zum Thema Mitarbeiterengagement machen 70% (der Mitarbeiter) Dienst nach Vorschrift, 50% sind unzufrieden mit ihrem Vorgesetzten und 15% haben längst innerlich gekündigt. Umgerechnet auf die in Deutschland arbeitende Bevölkerung sind das 5 Millionen Menschen, die für die eigene Firma nur noch das Nötigste tun.

Alarmiert von der massiven Zunahme an Burnoutdiagnosen und psychischen Erkrankungen, setzen immer mehr Firmen auf Stressbewältigung.

Laut Paul Habbel, CEO bei gutmann-wire und Mindful Leadership Vorreiter, ist Achtsamkeit „eine Haltung, die geübt werden und als Soziales Betriebssystem langsam einfließen muss.“ Übt sich der Einzelne darin, bewusst, präsent und offen zu sein, kann sich das daraus entstehende Verantwortungsgefühl fürs große Ganze als Multiplikator ausbreiten.

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Im Auge des Sturms.

Der hilflose Griff zu stabilisierenden Psychopharmaka darf nicht das Mittel der Wahl sein. Menschen sehnen sich danach, ihre Arbeit mit Freude und Motivation zu erledigen. Brachliegende Produktivitätspotenziale können erkannt und ausgeschöpft werden, indem Rahmenbedingungen geschaffen werden für engagierte, reflektiert handelnde und empathische Mitarbeiter. Es geht darum, Verhaltensänderungen zu kreieren als Prävention gegen Burnout und suboptimales Nutzen der Mitarbeiterpotenziale. Und zwar zum Wohle des Individuums und für signifikanten Mehrwert im Businesskontext.

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Vom Ausstieg zum Aufstieg.

In Phasen der Überforderung, der Stagnation, bei dysfunktionaler Kommunikation oder gestörtem Workflow im Team, bei ungelösten, schwelenden Konflikten, und v.a. um Burnout vorzubeugen - durch den Einsatz von achtsamkeitsorientierten Trainings- und Coachingmethoden lassen sich innerpsychische Prozesse gezielt und substantiell unterstützen - für den Einzelnen sowie zur Förderung einer konstruktiven, kreativen und insgesamt produktiveren Unternehmenskultur.

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What fires together, wires together.

Früher war man der Meinung, das menschliche Gehirn sei mit drei Jahren ausgebildet, heute weiß man von Neuroplastizität - der Fähigkeit des Gehirns, sich in Reaktion auf Lebensumstände und Lernen zu verändern. Es geht darum, wie wir unser Gehirn gebrauchen.

Achtsamkeit kann helfen, einen klaren Fokus zu behalten, eigene Bedürfnisse klarer zu erspüren, Gefühle zu regulieren, Lösungsmöglichkeiten zu kreieren und mehr Mitgefühl für andere Menschen zu entwickeln.

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Achtsamkeit bedeutet, Wissen wieder an Kompetenz, Information an Vermögen, Kommunikation an Verstehen zu koppeln.

Matthias Horx

Gründer des Zukunftsinstituts - gilt heute als einflussreichster Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum.

Sein Schlüsselbegriff der kommenden Jahre: Achtsamkeit.

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60.000 Gedanken. Tagtäglich. Was muss noch erledigt werden? Was war gestern? Was wird morgen sein? Entweder käuen wir die Vergangenheit wieder oder wir erproben die Zukunft. Unsere Gedanken schwatzen uns voll, blockieren Energie, aktivieren Endorphine und sind meist völlig redundant. Immer das Gleiche. Und doch sagt jeder Gedanke: Denk mich.

Im wahrsten Sinne des Wortes: Mind full.

Wären Sie nicht viel lieber „mindful“ und würden nichts lieber tun, als auf den tagtäglichen oder gar stündlichen Adrenalin- und Kortisolcocktail verzichten, diesen automatisch ablaufenden Trip, der bei jedem Stressgefühl ausgelöst wird - ob Sie wollen oder nicht? Dann sind Sie hier richtig.  Denn: Achtsamkeit kann jeder.

Früher… war mehr Zeit. Heute… droht kognitiver Meltdown.

Zeitdruck, Multitasking, Reizüberflutung,… mit dem Erlebnis von Gleichzeitigkeit driften unsere Handlungs- und Wahrnehmungswelten dramatisch auseinander, kognitiver Meltdown und Burnout drohen.

Der Fluch des Mittelalters war Gestank, der Fluch der Gegenwart ist Gleichzeitigkeit.

Mit dem Thema zu fremdeln, ist verständlich. Der Begriff „Achtsamkeit“, inflationär eingesetzt und zum Modewort degeneriert, ist jedoch weit mehr als ein spirituell weichgespülter Lebensstil mit Räucherstäbchen und

dekorativen Buddhafiguren. Achtsamkeit bezeichnet den Zustand, in dem wir ganz da sind, oder so da sind, wie es uns möglich ist.

Und zwar inmitten von dem, was ist: Wenn wir telefonieren, telefonieren wir. Wenn wir essen, essen wir. Wenn wir an einer komplexen Aufgabe arbeiten, konzentrieren wir uns ganz auf diese Aufgabe und ihre Inhalte. Achtsam sein heißt also, wirklich verbunden zu sein, mit dem, was wir tun.

Achtsam sein ist schlicht, aber nicht einfach.

Die Chance: Dauerrauschen ausschalten.

Ob Mind full?… Mindful! oder Have a Break - Take a Breath… in meinen Trainings, Seminaren und Coachings geht es um das Trainieren einer veränderten Geisteshaltung. Alle Formate basieren auf drei Grundlagen:

1. Theorie – Wissensvermittlung psychologischer, biochemischer und physiologischer Faktoren.

2. Praxis formell – Anleiten von Meditationen in Anlehnung an die Vipassana Tradition.

3. Praxis informell – Fokussieren von Achtsamkeit auf alltägliche Abläufe.

Meine Erfahrungen aus Wirtschaft, Psychotherapie, Business Coaching MBSR- und Achtsamkeitstrainerin fließen in meinem Ansatz taskforceachtsamkeit zusammen.

Frei von Quick and Dirty oder Quick Win, ist taskforceachtsamkeit vielmehr Reset fürs Selbst: Befähigung zu Selbstmanagement, Prävention von Stress und Burnout und Verbesserung der Unternehmenskultur - unerlässliche Faktoren, um langfristig soziale Kompetenz, Kreativität, Motivation, Resilienz und Gesundheit zu stärken.

Für das wichtigste Kapital – den Faktor Mensch.

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Herausforderungen

What matters the most is how well you walk through the fire.

Charles Bukowski

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TRAINING

Übung macht den Meister.
Für Achtsamkeit gilt das genauso wie für PowerPoint...

SEMINARE

Jeder, der beginnt, Achtsamkeit zu üben, ist schnell in Gedankenketten abgedriftet...

VORTRÄGE

Dieser Vortrag vermittelt
einen Einblick in das Thema Achtsamkeit im Business...

COACHING

Übermäßige Belastung am Arbeitsplatz, private Probleme und die permanente ...

MBSR

Mindfulness Based Stress Reduction -Stressbewältigung durch Achtsamkeit...

Natürlich gibt es Termine, Stress und viele Herausforderungen…, aber durch die Achtsamkeitspraxis können Führungskräfte lernen, in der Gegenwart präsent zu sein und im „Sein“ zu ruhen. In diesem Zustand hören gewohnheitsbedingte Prägungen auf, Raum für Kreativität und Imagination öffnet sich - wo Führungskräfte neue und passende Ideen für ihr Handeln entwickeln können.

Jon Kabat-Zinn „From Business to Being“

Whoami

Mein Werdegang ist so bunt wie die Arbeitswelt selbst. Von der Key Account Managerin in der Kommunikationsbranche und der freiberuflichen Tätigkeit als Make-up Artist, Stylistin und Wirkungscoach über Qi Gong und Yoga bis hin zum Reiki Meistergrad; weiter zur Humanistischen und Spirituellen Psychotherapie, zum zertifizierten Business Coach MBS®, zur zertifizierten MBSR- und Achtsamkeitstrainerin... über meine Liebe zu allem, was mit Menschen und deren Entwicklung zu tun hat, habe ich schon vieles gemacht, nur Eines nicht: still gestanden.

Ich möchte meinen Beitrag dafür leisten, eine Wirtschaft zu etablieren, die den ganzen Menschen mit einbezieht und innovative Lösungen für ein besseres gemeinsames Ganzes sucht, die einen neuen Weg in die Mitarbeiter-Selbstverantwortung und Sinnhaftigkeit geht. „Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit“, so ein Song einer bekannten deutschen Rockband. - Diesen Satz würde ich gerne widerlegen.

Und zwar… mit einer erfrischenden und undogmatischen Mischung aus Leichtigkeit und Tiefgang, Humor und Ernsthaftigkeit, Zugewandtheit und Begeisterungsfähigkeit.

Erstens müssen wir nicht alles glauben, was wir denken und zweitens...
uns von uns selbst nicht alles gefallen lassen.

Frei nach Viktor Frankl

Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse

kontakt

Mindful Training | Mindful Coaching | Mindful Leadership

Business Coach | MBSR-Lehrerin zertifiziert

taskforceachtsamkeit

stressabbau und resilienz

Birgit Seifarth

Kesslerstrasse 4/1|71032 Böblingen|0172 6059 882

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Mitglied im Verband der

Achtsamkeitslehrenden MBSR-MBCT

www.mbsr-verband.de

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